Akte X, ein Rätsel in 2 Teilen
Teil 1.
Was kann ein Linux(Debian 3.1 r3) dazu bringen, einfach auszugehen? Also kein Shutdown oder so. In etwa so, als wenn jemand den Netzstecker zieht. Stromausfall fällt aus, da das Teil an einer funktionierenden! USV hängt. Alle Vorschläge willkommen.
Teil 2.
Gleiche Frage wie oben, jedoch etwas spezieller. Das System ist gleich, USV ist auch. Im System sind 3 Netzwerkkarten(2x 3Com, 1x Broadcom), 2.6er Kernel, es dient als Firwall(IP-Tables), Router und Gateway. Keine Module oder Unterstützung für Powermanagement, USB oder Hotplug geladen.
Welche Art Paket im Netz kann ein sofortiges ausschalten(kein Eintrag im Syslog, keine Kernel-Panic) bewerkstelligen? Das passiert immer, wenn der Netzwerkverkehr ansteigt(VoIP), jedoch mal nach 2 Minuten, mal nach 20 Minuten. Ohne dern Traffic des VoIP läuft das System über Stunden stabil(normaler Netzverkehr wie POP3, SMTP, HTTP oder FTP).
Das sind keine fiktiven Fragen. Ich habe es gesehen. Rootkits und physischer Zugriff fällt aus. Wobei mich in Teil 1 auch Exploits interessieren würden. Ich kenne nämlich keinen, der sowas könnte.
Was kann ein Linux(Debian 3.1 r3) dazu bringen, einfach auszugehen? Also kein Shutdown oder so. In etwa so, als wenn jemand den Netzstecker zieht. Stromausfall fällt aus, da das Teil an einer funktionierenden! USV hängt. Alle Vorschläge willkommen.
Teil 2.
Gleiche Frage wie oben, jedoch etwas spezieller. Das System ist gleich, USV ist auch. Im System sind 3 Netzwerkkarten(2x 3Com, 1x Broadcom), 2.6er Kernel, es dient als Firwall(IP-Tables), Router und Gateway. Keine Module oder Unterstützung für Powermanagement, USB oder Hotplug geladen.
Welche Art Paket im Netz kann ein sofortiges ausschalten(kein Eintrag im Syslog, keine Kernel-Panic) bewerkstelligen? Das passiert immer, wenn der Netzwerkverkehr ansteigt(VoIP), jedoch mal nach 2 Minuten, mal nach 20 Minuten. Ohne dern Traffic des VoIP läuft das System über Stunden stabil(normaler Netzverkehr wie POP3, SMTP, HTTP oder FTP).
Das sind keine fiktiven Fragen. Ich habe es gesehen. Rootkits und physischer Zugriff fällt aus. Wobei mich in Teil 1 auch Exploits interessieren würden. Ich kenne nämlich keinen, der sowas könnte.
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- Geschrieben von:
- SteBu um
17.11.2006 / 18:31
Last updated 29.07.2010
- Kategorie:
- Unixe








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